Ich und mein Klavier!!


Das Klavierspielen ist eines von meinen grössten Hobbies. Es macht Spass, mal so richtig in die Tasten zu hauen und seine Energien loszuwerden. Es etspannt mich auch, vorallem, wenn ich total langweiliges Zeug lernen muss wie Geschichte, Geographie, Franz... Wenn ich Zeit habe, kann es sein, dass ich mehr als eine Stunde übe.. Manchmal vergesse ich so die Zeit, dass meine Mutter plöztlich ins Zimmer tritt und mich zum Essen holt. An manchen Tagen nervt mich meine Schwester, wenn sie von mir verlangt, aufzuhören, sie müsse lernen. Na ja, da kann man nichts machen.

Wie es dazu kam:
Im Alter von etwa 5 Jahren sass ich zum erstern Mal an einem Klavier, und ich stellte fest, dass mir das sehr gut gefiel. Dies muss wohl meiner Grossmutter auch aufgefallen sein, denn als ich ihr meinen Wunsch, klavierspielen zu lernen, mitteile, überredete sie meine Mutter, das von einer Freundin angebotene Klavier zu kaufen.
Als ich die erste Klasse besuchte, durfte ich jede Woche eine Stunde Klavierunterricht nehmen. Das Beste war, dass meine Klavierlehrerin zu mir nach Hause kam, weil sie eine Freundin meiner Mutter ist.

Klimper, klimper!!

Verschiedene Klavierlehrerinnen:
Nach der ersten Lehrerin, die ich hatte, kam Frau Maag. Meine Grossmutter schoffierte mich immer nach Schulschluss zu ihr. Das gefiel mir sehr, denn danach besuchten wir noch die Bäckerei und ich bekam ein Silserbräzeli. Als ich 8 Jahre alt war, zogen wir nach Reinach. Das bedeutete auch eine neue Klavierlehrerin. Sie hiess Frau Herzog. Zum Glück wanderte sie nach Australien aus, und ich kam zu Frau Wüthrich, die meine beste Lehrerin war. Schade, dass wir nun wieder in Zürich wohnen, und ich ihren Unterricht nicht mehr geniessen darf.

Ich spiele schon seit der 1. Klasse, also seit 1995. Und es macht mir riesen Spass.