Das Klavierspielen ist eines von meinen grössten Hobbies. Es macht
Spass, mal so richtig in die Tasten zu hauen und seine Energien
loszuwerden. Es etspannt mich auch, vorallem, wenn ich total
langweiliges Zeug lernen muss wie Geschichte, Geographie, Franz... Wenn
ich Zeit habe, kann es sein, dass ich mehr als eine
Stunde übe.. Manchmal vergesse ich so die Zeit, dass meine Mutter
plöztlich ins
Zimmer tritt und mich zum Essen holt. An manchen Tagen nervt mich meine
Schwester, wenn sie von mir verlangt, aufzuhören, sie müsse lernen. Na
ja, da kann man nichts machen.
Wie es dazu kam:
Im Alter von etwa 5 Jahren sass ich zum erstern Mal an einem Klavier,
und ich stellte fest, dass mir das sehr gut gefiel. Dies muss wohl
meiner Grossmutter auch aufgefallen sein, denn als ich ihr meinen
Wunsch, klavierspielen zu lernen, mitteile, überredete sie meine
Mutter, das von einer Freundin angebotene Klavier zu kaufen.
Als ich die erste Klasse besuchte, durfte ich jede Woche eine Stunde
Klavierunterricht nehmen. Das Beste war, dass meine Klavierlehrerin zu
mir nach Hause kam, weil sie eine Freundin meiner Mutter ist.

Verschiedene
Klavierlehrerinnen:
Nach der ersten Lehrerin, die ich hatte, kam Frau Maag. Meine
Grossmutter schoffierte mich immer nach Schulschluss zu ihr. Das gefiel
mir sehr, denn danach besuchten wir noch die Bäckerei und ich bekam ein
Silserbräzeli. Als ich 8 Jahre alt war, zogen wir nach Reinach. Das
bedeutete
auch eine neue Klavierlehrerin. Sie hiess Frau Herzog. Zum Glück
wanderte sie nach Australien aus, und ich kam zu Frau Wüthrich, die
meine beste Lehrerin war. Schade, dass wir nun wieder in Zürich wohnen,
und ich ihren Unterricht nicht mehr geniessen darf.

Ich spiele schon seit der 1. Klasse, also seit 1995. Und es macht mir riesen Spass.